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Nein zur staatlichen Bevormundung und Verboten

 

 

Werbeverbote sind eine Unsitte unserer Zeit: Der Staat nimmt dem Einzelnen immer mehr Entscheide ab und bevormundet ihn. Verwaltungsbeamte erklären den Bürgern, was gut und was schädlich ist für sie. Diese Bevormundungsmentalität untergräbt die Meinungsfreiheit immer mehr.

Solche Verbote sind aber auch massive Eingriffe in die Wirtschaftsfreiheit. Gerade private Anbieter, welche keine staatlichen Radio- oder Fernsehgebühren erhalten, sind auf Werbeeinnahmen und damit auf Freiheit im Werbebereich angewiesen. Es ist darum nicht einzusehen, warum immer neue Werbeverbote geschaffen werden und vor allem die privaten Sender so ständig wichtige Einnahmequellen verlieren.

 

Die „Aktion Medienfreiheit“ setzt sich ein für eine freiheitliche Gesetzgebung. Die staatliche Bevormundungsmentalität schränkt die Medienkonsumenten in ihrer Auswahl ein und entzieht überdies zahlreichen privaten Medienunternehmen den Boden der Existenz.